Laut unseren Quellen wurde kürzlich eine Frau in Wien von ihrem Ex-Freund und dessen Familie befreit, die sie monatelang zur Prostitution zwangen. Die Polizei fand die 40-Jährige gefangen, während sie eine der vielen kürzlich durchgeführten Razzien in illegalen Wohnungen in Wien durchführte.
In letzter Zeit gab es einen enormen Anstieg von Frauen, die von illegalen Wohnungen aus operieren, die sie über Airbnb oder ähnliche Dienste mieten. Illegale Prostitution nimmt aufgrund des aktuellen Lockdowns in Wien zu. Für weitere Details lesen Sie jetzt den vollständigen Beitrag.
Die 40-jährige Frau wurde geschlagen und mit einer Elektroschockwaffe bedroht
Wie die Polizei mitteilte, wurde die Frau monatelang dazu gezwungen, täglich mehrere Stunden gegen ihren Willen zu arbeiten. Die Familie ihres Ex-Freundes bedrohte sie mit einer Elektroschockwaffe und schlug sie sogar, um sie gefügig zu machen. Natürlich behielt die 40-Jährige nichts von dem verdienten Geld, da es von den Tätern genommen wurde. Die Polizei hat auch erklärt, dass es sich um einen Einzelfall handelte und dass dieser nicht Teil einer Zwangsprostitutionsbande war. Unseren Quellen zufolge hat die Polizei bereits mehrere Familienmitglieder verhaftet und die Frau unter ihren Schutz gestellt.
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Illegale Prostitution nimmt aufgrund des COVID-19-Lockdowns zu
Die Frau wurde von der Polizei im Zuge einer routinemäßigen Kontrolle einer verdächtigen Wohnung gefunden. Viele illegal betriebene Wohnungen werden von der Polizei durchsucht. Dies ist erforderlich, weil illegale Prostitution sich seit Beginn des aktuellen Lockdowns in Wien verzehnfacht hat. Derzeit sind alle Sexclubs und ähnliche Betriebe geschlossen, um die rasante Infektionsrate des Corona-Virus zu bekämpfen. Da die Frauen nicht legal arbeiten können, mieten sie Wohnungen über Airbnb und ähnliche Dienste. Sie nutzen die gemieteten Wohnungen für einige Wochen als Operationsbasis, bevor sie an einen anderen Ort ziehen. Um dies zu bekämpfen, führt die Wiener Polizei Razzien in vielen verschiedenen Wohnungen durch, die potenziell für illegale Prostitution genutzt werden könnten. Infolgedessen hat die Polizei allein in diesem Jahr mehr als 400 Anzeigen nach dem Prostitutionsgesetz erstattet.
Fazit
Es ist keine Überraschung, dass es jetzt mehr illegal betriebene Wohnungen gibt, da Sexarbeiterinnen nicht in Wiener Bordellen arbeiten dürfen. Allerdings ist illegales Arbeiten keine gute Option, besonders wenn sie bei einer Polizeirazzia erwischt werden. Frauen, die wegen illegaler Prostitution verhaftet und angeklagt werden, drohen hohe Geldstrafen, die sie noch weiter in Schulden und Armut treiben. Glücklicherweise bedeuten diese regelmäßigen Polizeirazzien auch, dass Frauen, die zur Prostitution gezwungen werden, gefunden und gerettet werden können. Die 40-jährige Frau, die von ihren Peinigern befreit wurde, ist das perfekte Beispiel dafür.
Hoffentlich können wir den Lockdown bald hinter uns lassen und die legale Prostitutionsszene in Wien kann zu ihrer früheren Blüte zurückkehren. Wir können nur abwarten und sehen; bis dahin schauen Sie sich unbedingt einige dieser verwandten Artikel aus dem Sex Club Wien Blog an!
