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Tödliche Messerstecherei im asiatischen Studio 126a

Am Freitagabend ereignete sich im 20. Bezirk von Wien ein schrecklicher Vorfall, der die Gemeinschaft schockierte. Der Vorfall wurde erstmals von einem Passanten der Wiener Polizei gemeldet, der eine Blutspur bemerkte, die von einem Sexstudio bis zum Gehweg führte. Die Behörden, die am Tatort eintrafen, machten eine grausame Entdeckung: Drei asiatische Frauen waren tödlich erstochen worden.

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Drei Frauen wurden brutal erstochen, eine Frau überlebte

Das tragische Ereignis fand im Studio 126a im 20. Bezirk statt. Die Opfer wurden in verschiedenen Räumen des Studios gefunden, und trotz des schnellen Einsatzes von Polizei- und Rettungsteams starben alle drei Frauen an ihren Verletzungen.

Als Reaktion auf die Morde begann sofort eine Fahndung, an der die WEGA, Wiens spezielle polizeiliche Einsatzgruppe, beteiligt war. Die Suche führte zu einem nahegelegenen Grünbereich, wo die Polizei einen 27-jährigen afghanischen Asylbewerber festnahm. Der Mann, der mit der Mordwaffe gefunden wurde, leistete bei seiner Festnahme Widerstand, so dass die Polizei Elektroschockwaffen einsetzen musste, um ihn zu überwältigen und festzunehmen.

Es stellte sich heraus, dass sich während des Angriffs eine weitere Frau im Studio befand. Glücklicherweise gelang es ihr, sich in einem Raum einzuschließen und so dem tragischen Schicksal der anderen zu entgehen. Derzeit erhält sie psychologische Unterstützung, um ihr bei der Verarbeitung des traumatischen Ereignisses zu helfen.

Der Grund für die gewalttätige Tat wird noch untersucht, während die Behörden versuchen, die Ereignisse zu verstehen, die zu der grausamen Szene geführt haben. Der Verdächtige, der bei seiner Festnahme leichte Verletzungen erlitt, befindet sich weiterhin in Polizeigewahrsam, während die Ermittlungen fortgesetzt werden.

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