Polizeikontrollierter Saunaclub in Erkrath, Deutschland

Die Polizei hat kürzlich herausgefunden, dass eine südosteuropäische Prostituierte mit einem gefälschten EU-Ausweis Dienstleistungen erbringt . Das alles geschah in der Nacht vom 13. auf den 14. August, als der Saunaclub in der Heinrich-Hertz-Straße im Stadtteil Mettmann überprüft wurde.

Die Polizei ist Hand in Hand mit den lokalen Einwanderungsbehörden gegangen, um die gesamte Mission durchzuführen. An der Operation waren auch Steuerfahnder beteiligt. Sie haben es geschafft, in 3 Stunden von 22:30 bis 1:30 Uhr 34 Prostituierte im Saunaclub zu überprüfen

Da stellten sie fest, dass eine der Prostituierten aus Südosteuropa einen gefälschten EU-Ausweis hat. Nach Prüfung der Urkundenfälschung haben sie das Strafverfahren wegen Urkundenfälschung entsprechend eingeleitet. Es gibt auch rechtliche Schritte im Rahmen der Einwanderungsgesetze.

Die Steuerfahnder arbeiten noch an dem Fall und ihre Ergebnisse sollen demnächst bekannt gegeben werden. Wie die Polizei mitteilte, verlief die gesamte Aktion reibungslos. Obwohl sich auch Kunden im Saunaclub befanden, wurden deren Ausweise nicht überprüft.

Dies war nur ein Teil einer größeren Operation. Die Polizei plant, gemeinsam mit den zuständigen Behörden weitere Betriebe im Rotlichtviertel zu überprüfen. Ihr Ziel ist es, Verstöße gegen Auflagen und Verstöße im Rahmen des Prostituiertenschutzgesetzes aufzuklären.

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