Die Inflation ist außer Kontrolle – auch die Bordellpreise steigen

Aufgrund der Inflation werden auch die Preise für bezahlten Sex steigen. Dies ist das erste Mal, dass der Funpalast die Preise erhöht, seit der Euro eingeführt wurde .

Frauen erhöhen auch ihre Preise, bevor sie sich ausziehen. Peter Laskaris von Funpalast rät einsamen Jungs, schnell fertig zu werden, wenn sie weniger bezahlen wollen.

Eine halbe Stunde wird 10 Euro teurer

Die 40 Euro Gebühr für den Eintritt in den 7.000 Quadratmeter großen Saunaclub in Wien-Liesing werden laut Laskaris auf unbestimmte Zeit fortgeführt. Aber die Frauen, die hier arbeiten, haben bereits entschieden, dass ab Ende Mai für eine halbe Stunde Liebesdienst von 60 Euro auf 70 Euro erhöht wird. Dies betrifft jeden Tag alle Kunden, normalerweise bis zu 1000.

Erster Anstieg seit Einführung des Euro

„Unser Saunaclub ist 7.000 Quadratmeter groß. Es entstehen enorme Energiekosten.“ Sagt Laskaris über seinen Verein. Dies ist die erste deutliche Preiserhöhung seit der Einführung des Euro in Österreich, das immer größer werdende Angebot in der Sexindustrie hat die Preise bisher relativ flach gehalten, aber leider endet dies jetzt. „Da die Fixkosten einen Einfluss haben“, sagt Laskaris, „führt kein Weg an einer Preisanpassung vorbei.“ „Die Industrie kann dem Mainstream nicht standhalten“, argumentiert er, während die Preise überall steigen.

Frauen sind überproportional von Preisen betroffen.

Alle Frauen sind von dieser Preiserhöhungswelle für Treibstoff, Lebensmittel und Strom betroffen. Sie sind mit der harten Arbeit beschäftigt, müssen aber auch das Lebensnotwendige bezahlen. Der Saunamanager stimmt ihrer neuen Preiserhöhung für Sexdienstleistungen zu.

Nach all den Preiserhöhungen gibt es auch in der Gastronomie gute Nachrichten, es wird in nächster Zeit keine Erhöhung geben. „Eine Flasche Sekt kostet hier sowieso um die 100 Euro.“ Doch niemand wisse, was noch kommt, erklärt Laskaris gegenüber „Today“

Bei Maxim bleiben die Preise stabil

Es gibt einen Club, in dem die Preise gleich bleiben, in der Wiener Innenstadt finden wir das berühmte Maxim Wien . Aber hier sind die Preise schon höher als üblich, eine halbe Stunde Liebesdienste fängt bei 150 Euro an und für eine Stunde mit einer hinreißenden Partnerin kostet es mindestens 200 Euro. „Das ist seit 10 Jahren so und wird auch so bleiben. Wenn alles nach Plan läuft, werden alle, insbesondere die Frauen, weiterhin gut verdienen“, so Maxim.

Die Corona-Unterstützungszahlungen des Bundes kamen mit Verspätung, kamen aber an und halfen dem traditionsreichen Männerklub durch die Krise. Sie argumentieren, dass es unfair wäre, die derzeitigen Preiserhöhungen an die Kunden weiterzugeben. Um seine Ehre zu retten, gesteht Peter Laskaris, dass das Maxim Wien nicht mit dem riesigen Funpalast und seinem enormen Energieaufwand vergleichbar sei.

Quelle: Sex Wien

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