pascha

Polizeirazzia im deutschen Bordell Pascha

Eine kürzliche Polizeirazzia im deutschen Bordell Pascha zielte auf mutmaßliche Steuerhinterziehung ab. Letzten Samstag kamen Polizei und Steuerfahnder mit mehreren Fahrzeugen an, um eine umfassende Durchsuchung nach Beweismitteln durchzuführen.

Sex Club Maxim Wien

Die Operation begann zu Beginn der Geschäftszeiten, um sicherzustellen, dass alle Sexarbeiterinnen anwesend waren. Die Behörden konzentrierten sich auf die Einhaltung der Steuervorschriften und betonten besonders die Verpflichtung der Sexarbeiterinnen, ihre Steuerpflichten zu erfüllen.

Das Düsseldorfer Verfahren

Jede Sexarbeiterin muss Einkommen-, Verkaufs- und Gewerbesteuern zahlen. Der Betreiber des Bordells erhebt eine tägliche Gebühr von etwa 15 Euro pro Arbeiterin und führt diese Beträge an die Steuerbehörden ab, was monatlich etwa 30.000 Euro ergibt. Dieses Pauschalsystem wird als Düsseldorfer Verfahren bezeichnet.

Wie sich herausstellte, hat der Betreiber die eingezogenen Steuern nicht weitergeleitet.

Zunächst vergaß er, die Erhöhung auf 20 Euro zu erheben, und später weigerte er sich, die neue Pauschale von 35 Euro umzusetzen, um mögliche negative Auswirkungen auf seine Kunden und sein Geschäft zu vermeiden.

Die Untersuchung zur Einhaltung der Steuervorschriften im Pascha-Bordell dauert an.


Wir haben auch einen Artikel über die besten Bordelle in Wien. Klicken Sie auf die Schaltfläche, um den Artikel zu lesen:

Weitere Nachrichten

Ein 46-jähriger türkisch-kurdischer Mann steht in Frankfurt wegen des Mordes an einer 27-jährigen Sexarbeiterin vor Gericht, die er in einem Sexclub kennengelernt hat. Er tötete sie im Oktober 2022, nachdem sie sich geweigert hatte, auf sein Drängen hin mit der Prostitution aufzuhören. Die Leiche des Opfers, die hinter Holzverkleidungen versteckt war, wurde im Mai 2023 gefunden. Die Staatsanwaltschaft fordert eine lebenslange Haftstrafe und die Feststellung der besonderen Schwere der Schuld, was eine Möglichkeit auf Bewährung ausschließen würde. Der Mann hat eine Vorgeschichte von Gewalt gegen Frauen. Lesen Sie die vollständige Geschichte hier: Ein Mann tötete eine Sexarbeiterin, weil sie nicht aufhören wollte, als Prostituierte zu arbeiten

In Aargau stehen drei Personen wegen der Ausbeutung chinesischer Sexarbeiterinnen, die illegal im Land waren, vor Gericht. Die Angeklagten sind eine Chinesin, ihr Schweizer Partner und eine Schweizer Sekretärin. Sie stellten den Frauen gefälschte Ausweispapiere zur Verfügung und verlangten Zahlungen für diese falschen IDs, sowie monatliche Mieten und einen großen Teil ihrer Einnahmen. Die Staatsanwaltschaft fordert eine dreijährige Haftstrafe und Abschiebung für die Bordellbesitzerin, während die anderen möglicherweise zu Bewährungsstrafen verurteilt werden. Lesen Sie den Artikel hier: Bordellbesitzer in Aargau wegen Ausbeutung von Sexarbeiterinnen angeklagt

In Graz stand eine rumänische Sexarbeiterin vor Gericht, weil sie trotz einer Infektion mit Gonorrhö weiterhin arbeitete und damit gegen Gesundheitsvorschriften verstieß. Bei einer Polizeirazzia konnte sie das vorgeschriebene Gesundheitszeugnis nicht vorlegen. Sie gestand ihren Fehler ein und wurde zu einer Geldstrafe von 630 € verurteilt. Der Bordellmanager, der ihr trotz Kenntnis ihres Zustands ein Zimmer vermietet hatte, wurde mangels Beweisen freigesprochen. Den vollständigen Artikel finden Sie hier: Eine Sexarbeiterin wurde angeklagt, weil sie mit Gonorrhö arbeitete

Über 100 Strafverfolgungsbeamte haben den Penelope-Saunaclub in Castrop-Rauxel, Deutschland, während einer Sexparty durchsucht. Die Operation, an der auch der Innenminister von NRW, Herbert Reul, teilnahm, zielte darauf ab, illegale Aktivitäten wie Menschenhandel, illegales Glücksspiel und Steuerhinterziehung aufzudecken. Während der Razzia überprüften die Behörden über 270 Personen und 75 Fahrzeuge und beschlagnahmten Drogen, Bargeld und fünf illegale Glücksspielautomaten. Mehrere Anklagen wurden erhoben und das Gebäude geschlossen. Die ganze Geschichte lesen Sie hier: Große Razzia stört Sexparty im Saunaclub

Hinterlassen Sie einen Kommentar