Dreieinhalb Jahre wegen Kindesmissbrauchs

Der 57-jährige Mann aus Wien wurde wegen Kindesmissbrauchs in Form sexueller Handlungen zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt .

Auch wenn dieser Mann äußerlich unschuldig wirkte, einen festen Job hatte, verheiratet war und zwei erwachsene Kinder hatte, war dieser Wiener alles andere als. Sein Satz bezieht sich auf „Sex-Live-Shows“, die sowohl online als auch persönlich stattfanden. Während der Untersuchung wurde berichtet, dass einige der Minderjährigen, mit denen er sexuellen Kontakt hatte, so jung wie Säuglinge waren und sowohl weibliche als auch männliche Kinder waren.

Er wurde Ende Juli gefasst

Der Verdächtige wurde Ende Juli gefasst und in Gefangenschaft gehalten. Während der Anhörung gestand er, nicht allein gehandelt zu haben. Er hatte Hilfe von einem gebürtigen philippinischen Mann, der ihm angeblich sexuelle Aktivitäten des Subjekts anbot. Nach ersten Kontakten mit dem Informanten flogen die Wiener Männer einmal im Jahr auf die Philippinen, um an besagten Sex-Live-Shows mit Teenagern teilzunehmen. Laut Vernehmung hatte er Skype-Videoanrufe arrangiert, die er über Western Union bezahlte. Er erklärte, sobald sich das Opfer unwohl fühle, würde er die Sitzung beenden.

Die Kontaktperson wurde 2018 zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt, da er die Vorkehrungen getroffen hatte und einen großen Anteil an diesem Sexhandel hatte. Das Urteil des Hausmeisters bezog sich jedoch nicht nur auf den sexuellen Missbrauch von Jugendlichen . Außerdem hatte er 607 männliche Heranwachsende überredet, an seinen „Live-Sexshows“ teilzunehmen. Neun von ihnen waren unter 14 Jahre alt.
Er hatte Gesichtsveränderungssoftware verwendet, um auf dem Video als Frau zu erscheinen.

Außerdem bewahrte er diese Videotypen auf seiner Festplatte auf. Er gab an, dass er Männer ins Visier genommen habe, da sie im Internet präsenter seien und anfälliger für Täuschungen seien.

Er kaufte auch Kinderpornos über Darkweb

Der 57-jährige Wiener kaufte auch Kinderpornos über Darkweb. Wie in der Anhörung ausgeführt, hatte er über 3300 Videos zu diesem Thema angesehen. Der Psychologe erklärte, dass er, obwohl er nicht „vollständig pädophil“ sei, eine starke Neigung zu diesem Verhalten habe. Die für den Fall zuständige Vorsitzende erklärte, dass dieses pädophile Verhalten durch eine Therapie behandelt werden könne, die er im Gefängnis erhalten werde. Er bleibt ab sofort in Untersuchungshaft und wird seine Strafe, verbunden mit einer therapeutischen Behandlung unter professioneller Aufsicht, absitzen.

by Sex Wien

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