Was ist die Rolle eines Sexclubs im Jahr 2025?

Vor der COVID-19-Pandemie stellten die meisten Menschen die Bedeutung von Sexclubs – insbesondere der eleganten, hochklassigen Etablissements – kaum infrage. Diese Orte galten als sicher, sauber und professionell. Sie waren bei den Kunden beliebt und boten gleichzeitig sichere und gut bezahlte Arbeitsplätze für die Frauen, die dort tätig waren.

Doch nach der Pandemie und den langen Lockdowns hat sich vieles verändert. Im Jahr 2025 ist es berechtigter denn je zu fragen, ob wir Sexclubs überhaupt noch brauchen.

Überblick:

Wie COVID-19 alles in der Sexindustrie verändert hat

Als die Pandemie ausbrach, mussten Orte wie Nachtclubs, Bordelle und Sexclubs schließen – besonders in Ländern wie Österreich und Deutschland. Viele Sexarbeiterinnen standen plötzlich ohne Arbeitsplatz und ohne Einkommen da. In anderen Ländern wie der Schweiz waren die Regelungen lockerer. In Städten wie Dubai gab es kaum Einschränkungen.

Da sie keine andere Wahl hatten, begannen viele Frauen, auf eigene Faust zu arbeiten. Sie erstellten Online-Profile und nutzten soziale Medien, um Kunden zu finden. Doch diese Tätigkeit war völlig illegal – sie arbeiteten während der Pandemie aus privaten Wohnungen.

Nachdem sich die Situation rund um das Virus wieder normalisiert hatte, öffneten Bordelle und andere kommerzielle sowie unterhaltungsorientierte Einrichtungen erneut ihre Türen. Doch die meisten Frauen hörten nicht mit ihrer illegalen Tätigkeit auf – sie arbeiten weiterhin in Wohnungen in Wien und vielen anderen Orten in Österreich.

Mehr über die COVID-bedingten Veränderungen erfahren Sie in diesem Artikel:

Was ein hochklassiger Sexclub in Wien heute noch bietet

In der heutigen Situation, in der viele Sexarbeiterinnen unabhängig arbeiten, stellt sich oft die Frage: Was bietet ein hochklassiger Sexclub in Wien überhaupt noch? Brauchen wir solche Etablissements noch – oder wäre die Sexszene ohne sie vielleicht sogar besser?

Diese Frage hat zwei Seiten. Es lohnt sich, genauer zu betrachten, was ein moderner Spitzen-Sexclub heute für Kunden, die Gesellschaft und die Sexarbeiterinnen selbst zu bieten hat.

Für Kunden: Ein sicherer Ort für ein hochwertiges Sexerlebnis

Viele Kunden bevorzugen den Besuch eines Clubs, weil er Sicherheit bietet. Sie müssen sich keine Sorgen machen, betrogen zu werden oder in unangenehme Situationen zu geraten. Der Club ist sauber, diskret und wird von geschultem Personal geführt. Alles läuft professionell ab, und da die Preise festgelegt sind, gibt es keine unangenehmen Überraschungen oder versteckten Kosten.

Der neue Sexclub in Wien bringt ständig neue Frauen – oft aus verschiedenen Ländern und mit ganz unterschiedlichen Hintergründen. Das bedeutet, dass Kunden bei jedem Besuch neue Gesichter kennenlernen können. Das sorgt für Abwechslung, ohne dass man selbst im Internet suchen oder auswählen muss.

Die Frauen, die im Club arbeiten, werden regelmäßig auf sexuell übertragbare Krankheiten getestet. So bleibt das Erlebnis für alle Beteiligten sicher. Die besten Sexclubs bieten darüber hinaus auch hochwertige Getränke, Champagner, Live-Musik oder spezielle Events. Es geht nicht nur um Sex – sondern um das gesamte Erlebnis, bei dem man sich verwöhnen lassen und entspannen kann.

Für Frauen: sicherer Arbeitsplatz, professionelle Unterstützung und gute Verdienstmöglichkeiten

Anstatt sich allein mit fremden Männern in Hotels oder Wohnungen zu treffen, haben Frauen in Clubs einen sicheren Ort, an dem immer Personal in der Nähe ist. Sexclubs setzen viele Sicherheitsmaßnahmen ein, um ihre Mitarbeiterinnen zu schützen – darunter Gesichtskontrollen am Eingang, Türsteher, Alarmsysteme in den Zimmern und Überwachungskameras in den Gemeinschaftsbereichen. Das reduziert Stress und minimiert die Gefahr unangenehmer oder gefährlicher Situationen.

Auch wenn die Arbeit auf eigene Faust lukrativ sein kann, ist sie oft unberechenbar. Clubs verfügen über Stammkunden und regelmäßige Events, was den Frauen ein konstanteres Einkommen ermöglicht. Außerdem sind sie ein guter Ort, um sich einen stabilen und treuen Kundenstamm aufzubauen. In Wien ist es nicht ungewöhnlich, dass Frauen über Jahre hinweg im selben hochklassigen Club arbeiten.

Gute Clubs unterstützen ihre Mitarbeiterinnen bei Preisgestaltung, Terminplanung und sogar bei persönlichen Anliegen. Sie begleiten sie in schwierigen Situationen und helfen dabei, ihre Fähigkeiten zu verbessern. Es ist sehr üblich, dass Frauen zusätzliche Dienstleistungen ausprobieren können – zum Beispiel BDSM – oder Tanzfähigkeiten entwickeln, indem sie ohne Einschränkungen die Stangen des Clubs nutzen. Die größten Sexclubs in Wien bieten außerdem Escort-Dienste an – entweder als Abholung direkt im Club oder als exklusiver Hotel-Escort. Diese Möglichkeiten bedeuten zusätzliches Einkommen für die Frauen.

In Österreich sind die besten Clubs vollständig legal und unterliegen strengen Auflagen. Das bietet den Sexarbeiterinnen mehr Schutz und erleichtert den Umgang mit Steuern und bürokratischen Angelegenheiten. Die Behörden führen regelmäßige Kontrollen in Bordellen durch, um sicherzustellen, dass alles den gesetzlichen Vorschriften entspricht.

sex worker in a sexclub in Vienna

Für die Gesellschaft: Steuern, Arbeitsplätze und geringeres Risiko sexuell übertragbarer Krankheiten

Auch wenn es selten öffentlich thematisiert wird, sind hochklassige Sexclubs in Wien auch für die Gesellschaft von Vorteil. Diese Clubs werden von legalen Unternehmen betrieben, die auf ihre Gewinne, Mitarbeiter und genutzten Dienstleistungen alle erforderlichen Steuern und Abgaben entrichten.

Diese Beiträge fließen in die lokalen und staatlichen Budgets und können zur Finanzierung des Sozialsystems und der öffentlichen Dienstleistungen verwendet werden. Aus finanzieller Sicht unterscheiden sich Betreiber von Sexclubs also nicht von Unternehmen in anderen Branchen.

Sexclubs sichern zudem den Lebensunterhalt vieler Menschen allein durch die Bezahlung ihrer Arbeit. Und dabei geht es nicht nur um die Sexarbeiterinnen – zum Betrieb eines Clubs gehören auch Sicherheitspersonal, professionelle Reinigungskräfte, Barkeeper, DJs und viele weitere Mitarbeiter.

Man darf auch nicht die Personen vergessen, die an der Produktion und Lieferung all jener Güter beteiligt sind, die ein Club benötigt – von hochwertigen Spirituosen und Champagner über Möbel, Reinigungsmittel, Raumdüfte, Handtücher und vieles mehr.

Nicht zuletzt leisten diese Clubs auch einen Beitrag zur öffentlichen Gesundheit: Indem sie einen Ort bieten, an dem regelmäßig medizinisch getestete Frauen sexuelle Dienstleistungen anbieten, tragen sie aktiv zur Eindämmung sexuell übertragbarer Krankheiten bei.

Die Schattenseiten illegaler sexueller Dienstleistungen in Wien

Nachdem wir die Vorteile legaler Sexclubs betrachtet haben, lohnt es sich, einen Blick auf die Nachteile jener sexuellen Dienstleistungen zu werfen, die von illegalen Sexarbeiterinnen in Wiener Wohnungen angeboten werden.

Da die Erbringung sexueller Dienstleistungen aus Privatwohnungen in Wien illegal ist, kann man mit Sicherheit sagen, dass diese Sexarbeiterinnen keinerlei behördlicher Kontrolle unterliegen. Sie sind zu nichts verpflichtet – weder zu Gesundheitschecks noch zu hygienischen Standards – wodurch ein erhöhtes Risiko für sexuell übertragbare Krankheiten besteht.

Diese Frauen arbeiten oft unter der Kontrolle von Zuhältern, wo kein Platz für Verhandlungen oder Sicherheit ist. Kunden werden regelmäßig betrogen, und wer sich beschwert oder widerspricht, wird nicht selten eingeschüchtert oder sogar bedroht. Hinzu kommt, dass die Polizei regelmäßig Razzien in solchen illegalen Wohnungen durchführt – mit der realen Gefahr, auf frischer Tat ertappt zu werden. In solchen Fällen kann es vorkommen, dass die Identität des Kunden bekannt wird – und auch Familie oder Angehörige erfahren, was passiert ist.

Auch für die Frauen selbst ist die Arbeit in der Illegalität gefährlich. Unabhängige Sexarbeit in Wien bringt zahlreiche Risiken mit sich. Mehr darüber erfahren Sie in diesem Artikel: